Altdeutscher Apfelkuchen

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Hallöchen Ihr Lieben <3

ich weiss nicht, das wievielte Apfelkuchen Rezept das jetzt von mir ist 😉 Müsst Ihr mal unter dem Schlagwort Apfelkuchen auf meinem Blog suchen….

Aber ich liebe einfach Äpfel und bin ständig irgendwas Neues am Ausprobieren, sowie diesen „Altdeutschen Apfelkuchen“ hier. Den wollte ich schon immer mal ausprobiert haben, aber es geht ja nicht alles auf ein mal 😉

Der „Altdeutsche Apfelkuchen“ zeichnet sich durch einen herrlich knusprigen Mürbeteig aussen rum aus, und innen hat er eine saftige Apfelfüllung. Total lecker…ich würde mich freuen, wenn Ihr Lust bekommt, ihn mal auszuprobieren…

Zutaten:

Für den Mürbeteig:

  • 125 g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 1 Prise Salz
  • 1 Ei Größe M
  • 300 g Mehl
  • 125 g Butter

Für die Füllung:

  • 800 g Äpfel Eurer Wahl, toll sind säuerliche Äpfel wie z. B. Boskop
  • 1 EL Zimt
  • 3 EL Zucker
  • 2 EL Zitronensaft
  • 70 g gemahlene Mandeln

Zubehör:

  • 1 Springform (24 bis 28 cm)
  • etwas Fett und ein paar Semmelbrösel für die Form

Zubereitung:

Alle Zutaten für den Mürbeteig in eine Schüssel geben und solange verkneten, bis Ihr einen glatten Mürbteig erhaltet. Ich habe dafür meine Hände genommen, ich finde das geht damit am allerbesten. Das Ei und die Butter sollte aus dem Kühlschrank kommen und nicht wie bei einem Rührteig auf Zimmertemparatur sein.

Wenn Ihr einen großen Mürbeteig Ball geknetet habt, nehmt Ihr euch etwas mehr als die Hälfte des Teiges und stellt den Rest in den Kühlschrank.

Fettet nun Eure Springform ringsherum ein und streut ringsherum Semmelbrösel drauf. So bleibt der Kuchen nachher nicht kleben.

Mit dem Mürbeteig Ball, den Ihr beiseite gelegt habt, kleidet Ihr nun die Springform aus und zieht einen Rand bis ca. zur Mitte hoch. Das klappt ganz gut, wenn man ihn vorher mit den Händen auf der Arbeitsfläche schon mal ordentlich platt drückt, den Rest macht Ihr dann in der Springform mit den Fingern. Immer schön drücken und dabei Richtung Rand ziehen. Mit einer Kuchengabel den Boden ein paar mal einstechen, denn er soll nicht so hoch gehen…

Heizt den Backofen auf 180 Grad Umluft vor.

Nun die Äpfel in sehr kleine Stückchen schnibbeln (je nach Geschmak schält Ihr sie vorher. Mich stört die Schale nicht so sehr, daher war ich mal faul und habe sie dran gelassen ;-)). Man hat sie auch nicht raus geschmeckt, da alles weich wird. Die Äpfel nun mit den restlichen Zutaten für die Füllung vermengen und auf dem Kuchenboden gleichmäßig verteilen, so dass sie ungefähr bis zum hochgezogenen Rand gehen.

Jetzt nehmt Ihr Euch den restlichen Mürbeteig aus dem Kühlschrank und rollt ihn dünn auf die Größe der Springform aus und legt ihn nachher als Deckel obendrauf. Versucht ihn an den Rändern etwas anzudrücken. Den Deckel ebenfalls ein paar mal mit der Kuchengabel einstechen.

Nun backt Ihr den Kuchen im vorgeheizten Backofen für ca. 60 Minuten, schaut ab und zu mal, wenn er Euch oben zu braun wird (knusprig soll er aber werden), deckt ihn in der restlichen Zeit mit Alufolie oder Backpapier ab.

Vollständig in der Form erkalten lassen, damit er Euch nicht auseinander fällt. Dann mit Puderzucker berieseln oder alternativ aus Zitronensaft und Puderzucker einen Guss herstellen und Euren Kuchen damit überziehen.

Ich wünsche Euch ganz viel Spaß beim Nachbacken und beim Futtern 🙂

Eure Sandra

 

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